Publikationen

2017 a)

Rezension zu: M. Frisch (Hg.), Alte Sprachen – Neuer Unterricht (= Ars Didactica Bd. 1), Speyer 2015; in: Göttinger Forum für Altertumswissenschaften (20) 2017, S. 1113–1123.

2016 a)

Dirk Weidmann. „Viele Wege führen zum Ziel?! – Diagnostisches Assessment als Wegweiser für individuelle Lernrouten im Inverted Classroom Mastery Modell“. In: Freisleben-Teutscher, Christian / Haag, Johann (Hgg.). Das Inverted Classroom Modell. Begleitband zur 5. Konferenz an der FH St. Pölten. Brunn am Gebirge (A): ikon-Verlag, 2016, S. 145–154.

Kurzbeschreibung:

Ziel dieses Beitrags ist es, unter statistische Erhebungen aus dem eigenen Unterricht zu beleuchten, wie ein computerbasiertes, diagnostisches Assessment als Einleitung einer binnendifferenzierenden Maßnahme insbesondere im Inverted Classroom Mastery Model (ICMM) gewinnbringend zur Wahl einer individuellen Lernroute eingesetzt werden kann und warum ein computerbasiertes, diagnostisches Assessment anderen Möglichkeiten zur Lernweganalyse überlegen sein kann.

2016 b)

Dirk Weidmann. „Das ICMM im zielgleichen inklusiven Lateinunterricht – Ein Praxisbeispiel zur Integration des Modells in eine binnendifferenzierende Unterrichtskultur“. In: Großkurth, Eva-Marie / Handke, Jürgen (Hgg.). Inverted Classroom and Beyond – Lehren und Lernen im 21. Jahrhundert. Marburg: Tectum, 2016, S. 179–194.

Kurzbeschreibung:

Since Germany’s ratification of the Convention on the Rights of Persons with Disabilities in 2009, inclusive learning scenarios have constantly gained importance. In order to supply the individual needs and abilities of all members of a class, teachers seek for adjustable learning scenarios which are suitable for daily use as well. Providing a plethora of starting points for individualized learning, the Inverted Classroom Mastery Model (ICMM), a well-known modification of the Inverted Classroom Model, has successfully proven its potential in simultaneously fostering various skills and competences of students. Against this backdrop, this article introduces a first approach towards integrating the ICMM in an inclusive learning environment. Above all, it emphasises both the particular significance of the first ICMM phase for successful learning as well as possible options for individualizing pupils’ learning routes.

2016 c)

Dirk Weidmann / Mareike Wempen. „Lernvideos in der Schule – Ein vergleichender Praxisversuch“. In: Großkurth, Eva-Marie / Handke, Jürgen (Hgg.). Inverted Classroom and Beyond – Lehren und Lernen im 21. Jahrhundert. Marburg: Tectum, 2016, S. 195–207.

Kurzbeschreibung:

Drawing from the results of a field study conducted in a German EFL classroom of grade 9, this article sheds light on the question if and how much learning videos can contribute to the enhancement of the learners’ language competence while exploring key prerequisites of successful media-based language learning. Moreover, this study focuses on the question if pure consumers of learning videos can experience the same amount of competence growth as active producers who are able to fall back on tablets to create stimulating learning material. In addition, this paper seeks to contribute to the clarification of the didactic potential of learning videos within a secondary school class and provides an in-depth insight into the underlying teaching unit, which has primarily been based on the methodological concept of the Inverted Classroom Mastery Model.

2016 d)

Dirk Weidmann. „Die Einführung der Vorzeitigkeit im AcI mittels Lernvideos. Das Inverted Classroom Master Model in der Praxis„. In: Der Altsprachliche Unterricht (3) 2016, S. 20–27.

Kurzbeschreibung:

Digitale Medien sind in vielen Fällen eine Bereicherung für den Unterricht und tragen dazu bei, dass das alten Sprachen auch im 21. Jahrhundert weiterleben. Unter Rückgriff auf tragfähige e-Learning-Konzepte erhöhen sie den Handlungs- und Gestaltungsspielraum der Lernenden und unterstützen damit ihre selbstständige Auseinandersetzung mit den antiken Texten. An einem Beispiel zum AcI im Lateinischen wird demonstriert, wie das Inverted Classroom Mastery Model Lernende mit unterschiedlichen Kenntnissen in ihrem eigenen Lerntempo zu einem festgelegten Lernziel führt.

2015 a)

Dirk Weidmann. „LdL-basierter Sprachkompetenzaufbau in der ersten Phase des Inverted Classroom Mastery Models“. In: Engel, Olga / Knaus, Thomas (Hgg.). fraMediale – Digitale Medien in Bildungseinrichtungen (Band 4). München: kopaed, 2015, S. 139–156.

Kurzbeschreibung: 

Im ICMM erwerben die Lernenden die Unterrichtsinhalte zunächst durch Selbstlernmaterial und durchlaufen themenbezogene Tests, bevor die Inhalte im Unterricht angewendet werden. Der Beitrag zeigt anhand einer Unterrichtseinheit im Fach Englisch, inwiefern die Erstellung eigener Lernmaterialien und Tests durch die Lernenden zum Lernerfolg beitragen kann.

2015 b)

Dirk Weidmann / Eva-Marie Großkurth. „Auf den Kopf gestellt. Das Inverted-Classroom-Mastery-Model in der Praxis“. In: PÄDAGOGIK 1/2015, S. 20-23.

Kurzbeschreibung:

Der Alltag im Lehrerberuf ist von sehr unterschiedlichen Anforderungen bestimmt; deshalb sollte er so gut wie möglich organisiert werden. Am Beispiel des Fremdsprachenunterrichts wird im vorliegenden Beitrag gezeigt, wie mithilfe des Inverted-Classroom-Mastery-Model die Unterrichtsorganisation entlastet werden kann. Dabei werden Voraussetzungen eines solchen Unterrichts aufgezeigt Tipps zur praktischen Realisierung gegeben.

2014 a)

Dirk Weidmann. „Increasing Learner Activity in the First ICMM Phase: a First-Hand Report”. In: Großkurth, Eva-Marie / Handke, Jürgen (Hgg.). The Inverted Classroom Model – The 3rd German ICM-Conference – Proceedings. Berlin: Walter de Gruyter, 2014, S. 107-121.

Kurzbeschreibung:

Der Artikel basiert auf der vom Autor gehaltenen key-note lecture während der Marburger ICM-Konferenz 2014. Er verdeutlicht, dass die Anwendung des Inverted Classroom Model im Schulkontext durch eine vom Autor vorgestellte Modifizierung die Schüleraktivität signifikant steigern kann, indem diese zunächst aktiv in die Planung einer ICM-basierten Unterrichtsreihe einbezogen werden. Zudem erstellen sie unter Berücksichtigung des LdL-Konzepts eigenes Lernmaterial (Lernvideos, Online-Selbsttests) für ihre Mitschüler und trainieren somit vielschichtig ihre Fach-, Methoden- und Selbstkompetenz.

2014 b)

Dirk Weidmann. „Der ‚Umgedrehte Unterricht‘ in der Praxis – drehen Sie mit!“. Gastbeitrag für das sofatutorMagazin Lehrer. 2014. Sofatutor. <http://magazin.sofatutor. com/lehrer/2014/07/11/umgedrehte-unterricht-in-praxis-drehen-mit/>.

Kurzbeschreibung: 

Das Erstellen von Übungsmaterial zu Unterrichtszwecken obliegt traditionell der fachlich gut ausgebildeten Lehrkraft. Dieser Gastbeitrag skizziert, warum uns moderne Medien in Kombinationen mit den technischen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler in die glückliche Lage versetzen, behutsam eine Loslösung von etablierten Denkmustern zu wagen.

2013 a)

Dirk Weidmann. „Inverting a Competence-Based EFL Classroom – A Model for Advanced Learner Activation?“. In: Handke, Jürgen / Kiesler, Natalie / Wiemeyer, Leonie (Hgg.). The Inverted Classroom Model. The 2nd German ICM Conference – Proceedings. München: Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2013, S. 155-172.

Kurzbeschreibung:

Der Tagungsbandbeitrag evaluiert vor dem Hintergrund der nationalen Bildungsstandards und des kompetenzorientierten Fremdsprachenunterrichts  die Möglichkeiten eines gewinnbringenden Einsatzes des ICM im Rahmen von situativen Lernaufgaben. Vorgestellt werden die zentralen Planungsschritte zur Durchführung einer konkreten Unterrichtsreihe im Fach Englisch, sodass unter Rückgriff auf aktuelle fremd-sprachendidaktisch Prinzipien ein Schulszenario entworfen wird, welches hilft, durch den Einsatz einer ICM-basierten Unterrichtsreihe die Sprach-, Medien- und Selbstkompetenz der Lernenden zu optimieren.

2013 b)

Dirk Weidmann. „‚Umgedrehter‘ Unterricht an der HGS mit modernen Medien„. 2013. Heinrich-Grupe-Schule Grebenstein. <http://gsgrebenstein.net/blog/?p=487&gt;.

Kurz-Beschreibung:

Der Kurz-Beitrag auf der Homepage der Heinrich-Grupe-Schule bietet einen Abriss über die Durchführung eines Projektes zur Förderung der Sprachkompetenz im Englischunterricht einer 7. Klasse (gymnasialer Bildungsgang).  Auf Grundlage einer neuartigen Modifikation des Inverted-Classroom-Models erstellte die in mehrere Teams aufgeteilte Lerngruppe füreinander Lernvideos, mit deren Hilfe grammatikalische Themen aufgearbeitet werden konnten, welche den Lernenden im vorausgehenden Unterricht noch Schwierigkeiten bereiteten.

2012 a)

Dirk Weidmann. „Das ICM als Chance für die individuelle Förderung von Schülern?“. In: Handke, Jürgen / Sperl, Alexander (Hgg.). Das Inverted Classroom Model: Begleitband zur ersten deutschen ICM-Konferenz. München: Oldenbourg Verlag, 2012, S. 53-70.

Kurz-Beschreibung:

Der Artikel geht der Frage nach, welchen Beitrag das ICM zu der pädagogisch zentralen Forderung nach individueller Förderung im Schulalltag leisten kann. Dabei wird im Rahmen einer kritischen Bestandsaufnahme zunächst auf einige Dilemmata eingegangen, welche aus einer gegenwärtigen Unterrichtspraxis resultieren, die angesichts eines kontinuierlichen zeitökonomischen Diktates scheinbar im Widerspruch zu einer möglichst passgenauen Förderung der Schüler steht. Nachdem in einem weiteren Schritt die bereits außerhalb der Schule erlangte Medienkompetenz der als „digital natives“ bekannten gegenwärtigen Schülergeneration thematisiert worden sein wird, eruiert der Artikel, inwiefern sich ein auf den Prinzipien des ICM gründender Schulunterricht dieses Vorwissen der Schüler nutzbar machen kann, um durch eine alternative Art der Unterrichtsgestaltung einen didaktischen Mehrwert herbeizuführen. Dabei werden insbesondere auch grundlegende methodisch-didaktische Überlegungen zu einer effektiven Gestaltung sowohl der Individual- als auch der Präsenzphase des ICM berücksichtigt.

Lesen Sie hier die Publikationsankündigung auf der Homepage der Philipps-Universität Marburg.

Die Ausführungen waren für die E-Learning-Faculty of Biology and Psychology der Universität Göttingen Anlass, im Rahmen von „Best-Practice-Examples from Teachers“ auf diesen Artikel hinzuweisen.

2012 b)

Dirk Weidmann. „Writing as socio-political commitment. Sir Philip Sidney’s alternative„. In: Études Épistémè (21), 2012, <http://revue.etudes-episteme.org/?writing-as-socio-political&gt;.

Abstract:

By drawing on a period of Sir Philip Sidney’s life, this article argues that the act of writing can become an alternative for political commitment. For that purpose, it investigates possible reasons for the important turn which took place in Sidney’s life roughly between 1578 and 1580. In accordance with his family’s social standing, Philip Sidney was educated to take on important political tasks in order to serve the state. But contrary to his high expectations and much to his chagrin, he remained unemployed for extended periods of time after he had finished his training. In order to nonetheless fulfil the conditions for the humanist ideal of the vita activa, the young courtier developed his own scope for virtuous action and relied increasingly on the production of literary texts to express his socio-political aims. This study also demonstrates how critical biographism is a necessary tool for a thorough understanding of Sidney’s works.

2010:

Dirk Weidmann / Matthias van der Minde / Mathias Lotz (Hgg.). Von Platon bis zur Global Governance. Entwürfe für menschliches Zusammenleben. Marburg: Tectum-Verlag, 2010.

Kurz-Beschreibung:

Menschliches Zusammenleben: Analysieren Entwerfen Verändern. Was wollen wir tun, um auch in Gegenwart und Zukunft sinnvoll zusammenleben zu können? Was können wir aus der Geschichte lernen? Welche Herausforderungen, Chancen und Risiken gilt es zu meistern? Wie sind die gewünschten Veränderungen umsetzbar? Diese übergreifenden Fragen können sicherlich nicht von einer einzelnen Wissenschaft beantwortet werden, denn sie fordern zu einer Betrachtung von über 2000 Jahren Geistesgeschichte heraus. In diesem interdisziplinär entstandenen Tagungsband, der die Ergebnisse einer 2009 in Marburg durchgeführten Tagung bündelt, widmen sich deshalb Autoren sozial- und geisteswissenschaftlicher, aber auch künstlerischer Provenienz gemeinsam diesen zukunftsrelevanten Themenfeldern. Entstanden ist eine vielfältige Aufsatzsammlung, die das gewählte Oberthema jeweils aus der Sichtweise pointierter Fragestellungen in den Blick nimmt. Mit Beiträgen von Frank Deppe, Boris Dunsch, John Kannankulam, Mathias Lotz, Uwe Meyer, Holger Oppenhäuser, David Salomon, Arbogast Schmitt, Karolin Schmitt, Sophie Schmitt, Ann-Kathrin Spuling, Matthias van der Minde, Peter Walter und Dirk Weidmann.

2009:

Dirk Weidmann. „‘And I Tiresias have foresuffered all…‘ – More than Allusions to Ovid
in T.S.Eliot’s The Waste Land?“ In: LITERATŪRA 51 (3), 2009, S. 98-108.

Abstract:

The aim of this essay is to analyze the role of Tiresias in T. S. Eliot’s epic long poem The Waste Land. In order to approach this objective, it will initially be necessary to elaborate on parts of Eliot’s literary theory. Additionally, the essay has to sort out and explain parallels between the Ovidian Tiresias presented in the Metamorphoses and the narrator in The Waste Land. In the end, there should be a plethora of evidence in favor of our thesis that he serves as Eliot’s medium. Moreover, a profound knowledge of all those distinctive features which have traditionally been attributed to Tiresias is vital for a maximal under-standing of Eliot’s message within the poem.

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